Oatly Haferdrinks [sponsored Test] – statt Schwedenmilch

Oatly Haferdrinks Calcium, Vanille, Schoko und die Oatly Hafer Cuisine aufgereiht

 

gabel_rating4
Oatly Haferdrinks waren die ersten ihrer Art und sie sind gekommen um zu bleiben. Anders als andere Drinks, ich find es lecker.

 

Dunkel erinnere ich mich an die ersten Oatly Verpackungen, die ich vor Jahren in Londoner Bioläden gesehen habe: Aufgedruckt war ein Glas voller Milch die keine war. Damals konnte ich mich irgendwie noch nicht so richtig mit dem Gedanken Getreidewasser zu trinken, anfreunden.
Viele Jahre (und Verpackungen später) traf ich den Hersteller auf der BioFach in Nürnberg im Rahmen des Bloggerrundgangs. Der sympathische Mitinhaber Bengt Anker spielte mit der Deutschen Sprache und gewahr einen Blick hinter seine internationalen Verkaufszahlen: Abhängig vom Land werde deutlich mehr Schoko oder Vanille getrunken. Die Deutschen und Skandinavier bevorzugen z. B. Vanille und der mediterrane Raum eher Schoko.

Oatly Haferdrinks Vanille, Schoko und Calcium mit zwei FlyernVerpackungsrückseiten der Oatly Produkte mit Zutatenlisten

Beim Blick auf die Zutatenliste fallen ein paar Dinge auf: Der Haferdrinks +Calcium und die Hafer Cuisine beinhalten z.B. Palmöl.
Dies ist eine sehr umstrittenes Produkt, weil dafür viele Wälder gerodet und somit Lebensräume genommen werden. Oatly nimmt auf der FAQ Seite Stellung dazu:

Wir sind uns der problematischen Produktionsbedingungen von Palmöl durchaus bewusst. Gleichzeitig ist die Ölpalme unerhört ertragreich und liefert viel Öl, was sie langfristig global zu einer wichtigen Nahrungspflanze macht.

Tatsächlich habe ich diese Aussage schon mehr gehört, vor allem, wenn es um vegane Produkte geht. Beim Haferdrink +Calcium wird zudem Zitronensäure zugesetzt. Diese kann unseren Zähnen schaden und wird leider auch in vielen Softdrinks verwendet. Die Oatly Haferdrinks Schoko und Vanille verzichten auf beide Bestandteile, weshalb ich sie vorziehe. Eine geschmacklicher Präferenz treffe ich nach Laune…

Die vier Oatly Haferprodukte und ein ProduktflyerOatly Hafer Cuisine im kleinen Päckchen vor dem Flyer für die Packung für Großverbraucher

Oatly Hafer Cuisine

Was macht man denn nun eigentlich mit einer Hafer Cuisine? Als laienhafte Köchin hatte ich natürlich keine Ahnung, bis ich es irgendwann probierte. Ich ersetzte die Sahne in meinem Pastagericht durch Hafer Cuisine und war begeistert. Ehrlich gesagt, habe ich seitdem nie wieder Sahne für meine Pastasauce genommen. Die Hafer Cusine schmeckt mir vor allem als Pilzsoße sehr gut. Ich empfehle, es einfach mal auszuprobieren.

Fazit/Bewertung Oatly Haferdrinks und Hafer Cuisine

Die Oatly Produkte sind in meinen Augen eine gute vegane Alternative zu Milchprodukten. Gut finde ich zudem, dass sich das Unternehmen (seit Jahrzehnten) auf Hafer spezialisiert. Im Vergleich zu anderen Firmen, macht Oatly keine Soja- oder Mandelprodukte und gehört keinem Konzern an. Diese Eigenständigkeit finde ich sehr sympathisch.

Oatly verzichtet auf gentechnisch veränderte Inhaltsstoffe und süßt die Schoko- und Vanilledrinks mit Agavensirup (Vorsicht bei schweren Fructoseintoleranzen). Während ich Pälmöl als Zusatzstoff tolerieren kann, mag ich die Zitronensäure im Haferdrink +Calcium nicht. Ehrlich gesagt bin ich sowieso kein Fan von „+Calcium“ Produkten. Das Gute am Oatly Haferdrink +Calcium ist, dass die Calciumquelle natürlich ist: Algen. Allerdings kann ich weder die Qualität noch die Notwendigkeit dieses Calciums beurteilen.

Ob Veganer oder nicht, Kochen mit Oatly Hafer Cuisine kann ich empfehlen. Hafer ist eine sehr gute Kraftquelle und dürfte wesentlich gesünder als Sahne sein. Alle, die keine Haferfans oder viel Sahne gewöhnt sind, sollten sich ggf. erstmal rantasten.

Mit 1,79€ bis 2,49€ sind die Oatly Haferdrinks (Hafer Cuisine ca. 1,10€) nicht günstig, aber immer noch günstiger als manche Soja-, Mandel- oder Reismilch.

Oatly Haferdrinks Calcium, Vanille, Schoko und die Oatly Hafer Cuisine aufgereihtOatly Haferdrinks Pur, Schokolade und Calcium

 

Sponsored Post

Dieser Post wurde von Oatly gesponsert. In diesem konkreten Fall wurden lediglich die Produkte als Probe gesponsert. Es bestand keinerlei Verpflichtung diesen Post anzufertigen. Deshalb gab es keine inhaltliche Richtlinie und der Text wurde frei von mir verfasst. Aufgrund des materiellen Werts des Produktes bin ich rechtlich verpflichtet, diesen Artikel als gesponsert bzw. als “Anzeige” zu deklarieren.
Zu beachten ist demzufolge auch, dass im Post eine persönliche Meinung geäußert wird, die nicht auf wissenschaftlichen Grundlagen basiert (außer angegeben). Für abweichende Empfindungen/Reaktionen oder Preisänderungen übernehme keine Verantwortung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert